EXCUBATION

VON IDEEN ZUM MARKTEINTRITT



Wir begleiten unsere Kunden von ersten Ideen hin zum Markteintritt neuer Produkte und Dienstleistungen. Wir sorgen schon zu Beginn der Ideenreise für klare Prozesse und Aktionen, um die spätere Umsetzung und Markteinführung von Ideen sicherzustellen – Unser Incubation-Excubation Prozess mit den Phasen:

THINK – DO – PITCH – MAKE – LAUNCH – OPERATE

sorgt hierbei für einen transparenten und integrierten Prozess von Ideen bis zum Markteintritt. „Incubation with Excubation in Mind“.


Etablierte Unternehmen tun sich schwer in Ihrer bestehenden Unternehmensstruktur radikale oder disruptive Ideen und Geschäftsmodelle zu entwickeln und gründen selbst eigene Startups, Incubatoren oder Acceleratoren. Diese Einheiten operieren oft autark in Erwartung neuer disruptiver Ideen in Startup Clustern wie Berlin, London, Tel Aviv oder Silicon Valley. Interessanterweise gibt es aber wenige, echte Erfolgsstories, wo solche autark operierenden Labs nachhaltige Wirkung auf das Kerngeschäft des Mutterkonzerns gehabt oder wirklich disruptive Innovationen hervorgebracht hätten.

Nur in seltenen Fällen wird der Austausch zwischen Einheiten des Mutterkonzerns und dem Start-up strukturiert und kontinuierlich durchgeführt, so daß neue Erkenntnisse und Ideen, die durch das Eintauchen des Startups in ein innovatives Ökosystems möglich geworden sind, auch wirklich das Kerngeschäft positiv beeinflussen und auch zukunftsfähiger machen. Am anderen Ende der Skala befinden sich Firmenlabs oder Zukunftswerkstätten in denen innerhalb des Konzernes neue Ideen entwickelt werden, die aber oft nicht mit entsprechenden Ressourcen, Verantwortung und Top Management Unterstützung ausgestattet sind. Hier kann ein Vorsichtiges Herantasten an neue Arbeitsweisen und Methoden ermöglicht werden, ein nachhaltiger oder gar disruptiver Unternehmenserfolg ist aber in dieser Konstellation eher unwahrscheinlich.

Diese Herausforderung, ein bestehendes Geschäftsmodell weiterzuführen und gleichzeitig neue Geschäftmodelle auszuprobieren und das etablierte unter Umständen auch zu kanibalisieren, ist eine der größten Herausforderungen an das Innovationsmanagement. Die ideale, sogenannte beidhändige Organisation (ambidextrous organisation), ist ein akademische Idealbild, das nur wenige reale Erfolgsfälle vorweisen kann.

Um Zukunftsfähigkeit der Organisation sicherzustellen, reicht es aber nicht einzelne Maßnahmen zu kopieren und dann auf ähnlichen Erfolg, wie innovative Unternehmen zu erwarten. Die notwendige Reaktion auf disruptive Trends und sozioökonomische Entwicklungen ist es die Gesamte Organisation und Unternehmensstrategie auf Zukunftsfähigkeit zu überprüfen. Die erforderliche Veränderung muß sich durch alle Unternehmensbereiche ziehen, sie erfordert quasi ein „Upgrade von Organisation 1.0 auf Organisation 2.0“, von ressourcenintensiven Unternehmungen und Produkten hin zu zu wissensintensiven Unternehmungen und Produkten. Dieser Paradigmenwechsel erfordert auch ein Neudenken klassischer betriebswirtschaftlicher Funktionen in der Neuen Ökonomischen Realität anhand der Praxis in Technologiefirmen und Start-ups.

Ein solches „Upgrade“ ist vor allem für den Kernprozess der Neuproduktentwicklung von Nöten, der als klassischer Forschungs- und Entwicklungsprozess viel zu oft zu langsam und zu sehr an Kundenbedürfnissen und Sehnsüchten vorbei Produkte entwickelt hat. Hier haben in den letzten Jahren Methoden, die der Arbeitsweise erfolgreicher Start-Up Firmen entlehnt sind an Bedeutung gewonnen. Die Lean Start-Up Methodik zum Beispiel, die kundenfokussiert und -integriert neue Geschäftsmodelle sucht, diese schnell und kundenrelevant ausprobiert, verbessert und bei Erfolg skaliert.

Transformationsprozess

Besser ist es Innovation unter dem Ökosystemansatz zu sehen und interne, eigene externe und fremde externe Einheiten zu einem funktionierenden Ökosystem zu verweben, in dem ein Austausch von Ideen, Informationen, Ressourcen und Menschen möglich ist. Der Innovationsmanager ist hier Ökosystemmanager und Coach der ständig interne und externe Erwartungen und Veränderungen ausbalanciert, um die agile Ideengenerierung eines externen Ökosysstems mit der Umsetzungsfähigkeit und Skalierbarkeit eines Großkonzern zu verbinden.

EXCUBATION BAUSTEINE


In & Excubation


Ob interne oder externe Inkubation. Entscheidend ist, dass Sie Ihren Ideen-Teams den Freiraum und die Unterstützung geben aus der validierten Idee ein volumentaugliches Produkt und Geschäftsmodells zu bauen. Dabei ist es wichtig sich kulturell in die Rolle eines „serial entrepreneurs“ bzw. „company builder“ denken zu können.

Garagen & Maker`s Lab

Schnelle Prototyperstellung für Kundenvalidierung und Entscheidungsfindung sind in einem agilen Umfeld unverzichtbar. Wir bauen und betreiben Ihr Maker`s Lab, damit Sie Annahmen schnell zu verifizieren und mittels Lean Start-Up schnelle und valide Markteinschätzungen treffen zu können.

Lehrgänge


In diversen Lehrgängen vermitteln wir mit einer Kombination aus Methodenvermittlung, Action Learning und Kompetenztraining interdisziplinär zu denken, kundenzentriert zu handeln, ungedachte Ideen zu erarbeiten, Geschäftsmodelle zu entwickeln und neue Produkte agil Richtung Markt zu bringen.


Neu-Produkt Excubation

Erfolgreicher Marktlaunch neuer Produkte wie z.B. der erfolgreichen Crowdfunding Plattform der BAWAG/PSK


Unternehmensausgründung

Erfolgreiche Ausgründung von innovativen Dienstleistungen u.a. einer Trend- und Kreativagentur

Digitale Transformation

Innovationskultur

Kundenzentrierung

Neue Arbeit & Führung